Hier finden Sie Antworten auf die wichtigsten Fragen rund um unsere Schule, das pädagogische Konzept und den Schulalltag.
Wenn darüber hinaus noch Fragen offenbleiben, freuen wir uns, persönlich mit Ihnen ins Gespräch zu kommen.
Der Start ist zum Schuljahr 2026/27 geplant.
Wir möchten mit Kindern in Jahrgang 1 und 2 beginnen und anschließend mit den Kindern weiter zu einer jahrgangsgemischten Grundschule von Jahrgang 1 bis 4 wachsen.
Die Freie Aktive Schule Soest befindet sich aktuell im Genehmigungsverfahren.
Wir informieren interessierte Familien transparent über den aktuellen Stand und die nächsten Schritte.
Da die Genehmigung noch aussteht, haben wir interessierte Eltern darüber informiert, ihr Kind vorsorglich auch an einer öffentlichen Schule anzumelden.
Das zuständige Schulamt ist über dieses Vorgehen informiert.
Uns ist wichtig, mit dieser Situation offen und verantwortungsvoll umzugehen.
Zum Schuljahr 2026/27 starten wir mit Kindern in Jahrgang 1 und 2.
Die Schule wächst anschließend mit den Kindern weiter zu einer jahrgangsgemischten Grundschule von Jahrgang 1 bis 4.
Der Weg zu uns beginnt mit einem persönlichen Kennenlernen.
In der Regel läuft es so ab:
1. Sie nehmen Kontakt mit uns auf.
2. Wir führen ein persönliches Gespräch.
3. Wir sprechen über Ihr Kind, Ihre Fragen und unser Konzept.
4. Gemeinsam prüfen wir, ob die Freie Aktive Schule Soest zu Ihrem Kind und Ihrer Familie passt.
Grundsätzlich ja, wenn ein Platz frei ist und es für beide Seiten stimmig ist.
Wir schauen im Gespräch gemeinsam, ob ein Einstieg zu einem späteren Zeitpunkt pädagogisch und organisatorisch sinnvoll möglich ist.
Ja.
Unsere Lerninhalte orientieren sich an den Richtlinien und Lehrplänen des Landes NRW. Für den Übergang nach Klasse 4 werden entsprechende Unterlagen und Zeugnisse erstellt.
Ja.
Da sich die Lerninhalte an den Vorgaben des Landes NRW orientieren, ist ein Wechsel grundsätzlich möglich. Bei Bedarf kann ein Notenzeugnis erstellt werden.
Ja.
Inhaltlich orientieren wir uns an den Richtlinien und Lehrplänen des Landes NRW. Die Lerninhalte sind in sogenannten Pensenplänen zusammengefasst.
Darin gibt es Pflicht- und Wahlaufgaben. Die von einem Kind bearbeiteten Inhalte werden dokumentiert, sodass der Lernstand jederzeit nachvollziehbar bleibt.
In der Grundschule arbeiten wir mit ausführlichen Lernstandsberichten statt Zensuren.
Darin wird beschrieben, welche Lerninhalte ein Kind erarbeitet hat und wie es sich entwickelt. Bei Bedarf, zum Beispiel für einen Schulwechsel, kann ein Notenzeugnis erstellt werden.
In der Regel gibt es keine verpflichtenden Hausaufgaben.
Der Ort des schulischen Lernens soll grundsätzlich die Schule sein. Wenn Kinder eigene Lernimpulse zu Hause weiterverfolgen möchten, ist das selbstverständlich möglich.
Freiarbeit bedeutet, dass Kinder in einer vorbereiteten Lernumgebung selbstständig an passenden Aufgaben arbeiten.
Sie wählen Aufgaben entsprechend ihres Lernstands, üben, vertiefen und entdecken neue Zusammenhänge. Die Lernbegleiterinnen beobachten, geben Impulse und unterstützen individuell.
Freiarbeit bedeutet also nicht Beliebigkeit, sondern selbstständiges Lernen in einem klaren pädagogischen Rahmen.
Nein.
Kein Frontalunterricht bedeutet, dass nicht alle Kinder zur gleichen Zeit das Gleiche lernen müssen. Die Kinder arbeiten an unterschiedlichen Aufgaben, passend zu ihrem Lernstand und ihrer Entwicklung.
Es gibt verbindliche Lernziele, klare Strukturen, Pensenpläne und eine verlässliche Begleitung durch die Lernbegleiterinnen.
Der Lernstand jedes Kindes wird kontinuierlich beobachtet und dokumentiert.
Grundlage sind die Pensenpläne, die sich an den Vorgaben des Landes NRW orientieren. Die Lernbegleiterinnen begleiten die Kinder individuell, geben Impulse und behalten die nächsten Lernschritte im Blick.
So verbinden wir individuelles Lernen mit verbindlichen Lernzielen.
Unsere Lehrkräfte arbeiten als Lernbegleiterinnen.
Sie bereiten die Lernumgebung vor, beobachten Lernprozesse, erklären Materialien, geben Impulse, unterstützen individuell und dokumentieren den Lernstand.
Alle Lernbegleiterinnen verfügen über das Montessori-Diplom.
Wir starten bewusst klein.
Unser Ziel sind überschaubare Gruppen mit einem guten Betreuungsschlüssel. Geplant ist, mit kleinen Gruppen und möglichst zwei Lernbegleiterinnen pro Gruppe zu arbeiten.
Da im Schulalltag immer unvorhersehbare Situationen entstehen können, etwa durch Krankheit oder Ausfälle, verstehen wir dies als pädagogisches Ziel und organisatorische Leitlinie.
Der Tag beginnt mit einem offenen Ankommen.
Danach folgen Freiarbeit, individuelle Lernzeiten, gemeinsame Impulse, Bewegung, Pausen und Zeiten für soziales Lernen. Der genaue Tagesrhythmus wird so gestaltet, dass Kinder Orientierung finden und zugleich genug Raum für eigenes Lernen haben.
Geplant ist:
Eine OGS ist beantragt und soll Betreuung und Projektarbeit bis 16:00 Uhr ermöglichen.
Eine zusätzliche Randzeitenbetreuung von 7:00 bis 7:30 Uhr wird geprüft.
Ja, eine OGS ist beantragt.
Sie soll den Schultag durch Betreuung, Projektarbeit, Bewegung, kreative Angebote und gemeinsames Erleben ergänzen.
Eine zusätzliche Randzeitenbetreuung von 7:00 bis 7:30 Uhr wird geprüft.
Nein.
Der offene Ganztag ist freiwillig und soll Familien ermöglichen, das Angebot passend zu ihrem Alltag zu nutzen.
Ja.
Bewegung, praktisches Lernen und Erfahrungen draußen sind wichtige Bestandteile unseres Schulalltags. Das Außengelände bietet Raum für Bewegung, freies Spiel, Naturerfahrungen und Projekte.
Eltern sind für uns wichtige Partner.
Wir wünschen uns eine vertrauensvolle Zusammenarbeit, regelmäßigen Austausch und eine Schulgemeinschaft, in der Verantwortung geteilt wird.
Schule entsteht für uns nicht als Dienstleistung, sondern als gemeinsamer Lebensraum.
Unsere Schule lebt von der Unterstützung der Eltern.
Das kann je nach Möglichkeit sehr unterschiedlich aussehen, zum Beispiel durch:
Uns ist wichtig: Nicht jede Familie kann dasselbe leisten. Entscheidend ist die Bereitschaft, sich im Rahmen der eigenen Möglichkeiten einzubringen.
Eine zusätzliche Randzeitenbetreuung von 7:00 bis 7:30 Uhr wird geprüft.
Ubuntu bedeutet für uns ganz einfach:
Ein Kind kann sich gut entwickeln, wenn es Teil einer Gemeinschaft ist, die trägt.
Im Schulalltag heißt das:
Ubuntu ist für uns keine Theorie, sondern eine Haltung im täglichen Miteinander.
Wer die Freie Aktive Schule Soest unterstützen möchte, kann sich auf unterschiedliche Weise einbringen: durch Zeit, praktische Hilfe, Kontakte, Kooperationen oder Förderung.
Mehr dazu finden Sie auf der Seite Unterstützen.
Sie melden sich bei uns und vereinbaren ein Gespräch.
Wir sprechen über Ihr Kind, Ihre Fragen und unsere pädagogische Arbeit.
Wir sprechen über Ihr Kind, Ihre Fragen und unsere pädagogische Arbeit.