Jedes Kind lernt anders.
Deshalb gestalten wir Schule so, dass Kinder in ihrem eigenen Tempo arbeiten, eigene Wege gehen und dabei verlässlich begleitet werden.
Unsere pädagogische Arbeit orientiert sich an den Prinzipien Maria Montessoris – mit klaren Strukturen, vorbereiteten Lernumgebungen und Vertrauen in die Entwicklung jedes Kindes.
Jedes Kind lernt anders.
Kinder brauchen beides: einen klaren Rahmen – und Raum für eigene Entwicklung. Bei uns bedeutet das:
Lernen gelingt am besten in einer Gemeinschaft, die trägt.
Unser Leitgedanke ist Ubuntu. Einfach gesagt bedeutet das für uns:
Ein Kind kann sich gut entwickeln, wenn es Teil einer starken Gemeinschaft ist.
Kinder lernen bei uns miteinander und voneinander. Sie übernehmen Verantwortung, erleben Beziehung und erfahren, dass sie wichtig sind – für sich selbst und für andere.
Ein zentraler Bestandteil unseres Schulalltags ist die Freiarbeit. In dieser Zeit arbeiten Kinder mit passenden Materialien an ihren Aufgaben. Sie üben, vertiefen, entdecken und übernehmen zunehmend Verantwortung für ihr Lernen.
Die Lernbegleiterinnen beobachten, geben Impulse und unterstützen dort, wo ein Kind den nächsten Schritt braucht.
Bei uns lernen nicht alle Kinder zur gleichen Zeit das Gleiche. Stattdessen arbeiten sie an unterschiedlichen Aufgaben, passend zu ihrem Lernstand und ihrer Entwicklung. Das bedeutet nicht Beliebigkeit, sondern: verbindliche Lernziele – individuelle Wege dorthin.
Alle Lehrkräfte arbeiten bei uns als Lernbegleiterinnen. Sie begleiten Kinder aufmerksam, schaffen Orientierung, erklären Materialien, geben Impulse und behalten den Lernstand im Blick. Alle Lernbegleiterinnen verfügen über das Montessori-Diplom.
Unsere Schule ist jahrgangsgemischt angelegt. Wir starten mit Jahrgang 1 und 2 und wachsen anschließend mit den Kindern weiter zu einer Grundschule von Jahrgang 1 bis 4. So können Kinder voneinander lernen: Jüngere orientieren sich an Älteren, Ältere vertiefen ihr Wissen, indem sie erklären, helfen und Verantwortung übernehmen.
Wir arbeiten mit sogenannten Pensenplänen. Darin sind verbindliche Lerninhalte, Pflicht- und Wahlaufgaben dokumentiert. Die Inhalte orientieren sich an den Vorgaben des Landes NRW. So bleibt jederzeit nachvollziehbar, woran ein Kind arbeitet, was es bereits erarbeitet hat und welche nächsten Schritte anstehen.
Die Freie Aktive Schule Soest versteht sich als inklusive Schule. Kinder mit unterschiedlichen Voraussetzungen lernen gemeinsam. Jedes Kind gehört dazu und erhält die Unterstützung, die es braucht. Vielfalt ist für uns kein Zusatz, sondern selbstverständlicher Teil des Schulalltags.
Unser offener Ganztag ist freiwillig. Er ergänzt den Schultag durch verlässliche Betreuung, Bewegung, kreative Angebote und weitere Möglichkeiten zum Lernen, Vertiefen und gemeinsamen Erleben.
Sie möchten tiefer verstehen, wie wir Lernen an der Freien Aktiven Schule Soest gestalten?
In unserem pädagogischen Konzept-Auszug geben wir Einblick in die Grundlagen unserer Arbeit: Montessori-Pädagogik, Freiarbeit, individuelle Lernwege, Inklusion, Gemeinschaft und die Dokumentation des Lernfortschritts.
Der Auszug zeigt, wie wir Freiheit und Struktur miteinander verbinden – und wie Kinder bei uns in ihrem eigenen Tempo lernen können, ohne den Anschluss an die Richtlinien des Landes NRW zu verlieren.
Kinder lernen in ihrem eigenen Tempo und übernehmen Schritt für Schritt Verantwortung für ihr Lernen. Montessori-Pädagogik, Freiarbeit und vorbereitete Lernumgebungen unterstützen sie dabei.
Wir verstehen Schule als Ort des respektvollen Miteinanders, an dem jedes Kind dazugehören darf. Ubuntu steht dabei für Gemeinschaft, Verantwortung und gegenseitige Wertschätzung.
Unsere Lernbegleiterinnen unterstützen Kinder individuell und stärken ihre persönliche Entwicklung. Eine vertrauensvolle Zusammenarbeit mit Eltern ist dabei ein wichtiger Teil unseres Schulalltags.
In der freien Lernzeit arbeiten die Kinder selbstständig mit ausgewählten Materialien und lernen in ihrem eigenen Tempo.
Das Material ermöglicht den Kindern bereits Wörter zu legen, noch bevor sie schreiben oder lesen können. Dabei wird spielerisch vor allem das phonologische Bewusstsein gefördert.
Jede Wortart wird durch ein eigenes Symbol dargestellt. Die Konjunktion erhält dabei einen rosa Balken, der als Brücke zwischen zwei Wörtern oder Satzteilen verstanden wird.
Kinder entwickeln ein Verständnis für die Multiplikation, indem sie mathematische Zusammenhänge mit den Händen begreifen. Die farbigen Kästchen machen unterschiedliche Stellenwerte sichtbar.
Sie melden sich bei uns und vereinbaren ein Gespräch.
Wir sprechen über Ihr Kind, Ihre Fragen und unsere pädagogische Arbeit.
Wir sprechen über Ihr Kind, Ihre Fragen und unsere pädagogische Arbeit.